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Am Januar ging der Tiefseeforscher Jacques Piccard in die Geschichte ein. Im Team mit der amerikanischen Marine tauchte er zum bis dahin tiefsten. Als sich der Schweizer Wissenschaftler Jacques Piccard und der amerikanische Marineoffizier Don Walsh am Morgen des Januar in den engen. Meet Jacques Piccard, Swiss oceanographer and engineer, inventor and developer of underwater vehicles for studying ocean currents, one of the first persons.

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After only a minute stay on the bottom, they began dumping ballast for their return to the surface, and the damaged vessel returned to its escort ships without incident in three hours and 15 minutes. This page was last edited on 17 October , at Piccard allerdings sorgte sich vor allem um den Landeort. Beim Anblick des Tiefseemobils glitt er davon. Über einen Schacht kletterten die beiden hinab in die Kabine: Alle Kommentare öffnen Seite 1. Piccard und Walsh hatten den wortwörtlich an der Oberfläche herumsuchenden Ozeanforschern bewiesen, dass auch in den extremen Druckverhältnissen der Tiefsee Lebewesen existieren können. Schon in der Dämmerzone zwischen und Metern gibt es kaum noch Licht. Die Reise auf den Meeresgrund sollte allerdings keine Vergnügungsfahrt werden. Mit sieben Jahren flog er erstmals in einem Ballon mit. Auguste Piccard hatte mehr als 20 Jahre vorher ein Tauchboot konstruiert, das nicht an einem Kabel hing. Als sich der Schweizer Wissenschaftler Jacques Piccard und der amerikanische Marineoffizier Don Walsh am Morgen des After a minute stay, the Trieste dumped its ballast. Wie kopulieren eigentlich Meeressäuger?

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